
Seelsorge
Wenn Sie krank geworden sind und sich zur Behandlung ins Krankenhaus begeben haben, erleben Sie, dass der ganze Mensch betroffen ist. Nicht nur ein Körperteil ist krank, sondern insgesamt wirft die Krankheit Fragen auf, die Körper und Seele betreffen.
In dieser Zeit kann es gut sein, einen Gesprächspartner zu haben, der zuhört und hilft, Gefühle auszusprechen, Gedanken festzuhalten und Fragen zu klären.
Die Arbeit der evangelischen Krankenhausseelsorge richtet sich deshalb an PatientInnen und Angehörige sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In Einzelgesprächen bietet sie Begleitung und die Möglichkeit der Auseinandersetzung mit Krankheit und Lebensproblemen an.
Sie erreichen den Seelsorger über die jeweiligen Stationsschwestern oder -pfleger oder über unsere Telefonanschlüsse im Haus.
Weitere Informationen zu Seelsorge, Beratung und diakonischen Einrichtungen im Kirchenkreis Hattingen-Witten: www.kirche-hawi.de
Ihr Ansprechpartner
Stephan Happel
Ev. Pfarrer, Krankenhausseelsorger
Psychoonkologe (WPO/DKG)
Andachten und Gottesdienste
- Abendsegen zum Wochenschluss: samstags, 18 Uhr
- Jeden 1. Sonntag im Monat: Gottesdienst mit Abendmahl, 10.30 Uhr
Besondere Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit
6. Dezember, 18.00 Uhr
Abendsegen zum Wochenschluss
13. Dezember, 18.00 Uhr
Abendsegen zum Wochenschluss
20. Dezember*, 18 Uhr
Abendsegen zum Wochenschluss
24. Dezember, 17 Uhr
Gottesdienst an Heiligabend
25. Dezember*, 10.30 Uhr
Gottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag
27. Dezember, 18 Uhr
Gottesdienst zum Wochenschluss
31. Dezember+, 19 Uhr
Gottesdienst am Altjahresabend
*mit Feier des heiligen Abendmahls
Alle Gottesdienste und Andachten finden in unserer Kapelle im 1. OG statt.

Hilfestellung
Bei uns sind Sie nicht allein. Unsere Krankenhausseelsorge bietet Ihnen unabhängig von Ihrer konfessionellen Zugehörigkeit die Möglichkeit zum Gespräch. Darüber hinaus erhalten Sie auf Wunsch Besuch von unseren ehrenamtlich tätigen Grünen Damen und Herren.
Unsere Patientinnen und Patienten wünschen sich oftmals während ihres stationären Aufenthalts mehr persönliche Zuwendung. Hier spielen die „Grünen Damen und Herren“ eine wichtige Rolle. Ihr grüner Kittel weist sie als Ehrenamtliche aus. Sie besuchen die Patientinnen und Patienten regelmäßig, setzen sich zu ihnen, haben Zeit für Gespräche, ein Spiel und machen kleine Botengänge.
Wer sich über einen Besuch der Ehrenamtlichen freuen würde, kann sich an die Seelsorge oder an die Pflege auf der Station wenden.