EvK kehrt zurück zum Besuchsverbot

Besucher müssen ab Samstag leider draußen bleiben.
Besucher müssen ab Samstag leider draußen bleiben.

16. Oktober 2020

Ab Samstag, 17. Oktober 2020, gilt für das Krankenhaus ein erneutes Besuchsverbot. Angehörige können persönliche Sachen an der Pforte abgeben.

Aufgrund der stark gestiegenen Zahl der Covid-19-infizierten Personen in Witten und im Ennepe-Ruhr-Kreis sieht sich das Evangelische Krankenhaus dazu gezwungen, erneut ein Besuchsverbot für seinen Standort in Witten auszusprechen. Zugang zum Haus haben ab Samstag, 17. Oktober 2020, nur noch Patienten mit Behandlungstermin und Personen mit Ausnahmegenehmigung, etwa Angehörige von Palliativpatienten oder von medizinischen Härtefällen. „Wir bedauern es sehr, dass wir erneut einen Besucherstopp aussprechen müssen. Das ist nicht leicht für unsere Patienten und ihre Angehörigen, aber es ist uns wichtig, unsere Patienten und Mitarbeitenden vor einer Ansteckung zu schützen“, erklärt Ingeborg Drossel, Verwaltungsdirektorin des EvK Witten.

Angehörige, die persönliche Sachen, wie Wäsche oder andere dringend benötigte Dinge, vorbei bringen möchten, können diese an der Pforte abgeben. Mitarbeitende der einzelnen Stationen holen sie dann ab und sorgen dafür, dass der Patient alles erhält. Gibt es darüber hinaus Einzelfragen, helfen die Mitarbeitenden der Stationen weiter. „Wir sind sehr bemüht, eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu finden“, versichert Pflegedienstleitung Dennis Klaebe.

Zurück zur vorherigen Seite