Schwestern und Brüder feiern Einsegnung und Jubiläum

Schwesternjubiläum DWR 2019
Die Jubilarinnen und Jubilare stellen sich mit Oberin Marianne Anschütz (hinten links) zum Gruppenfoto auf der Mutterhaustreppe.

9. September 2019

Rüstzeit der Wittener Diakoniegemeinschaft endet mit einem Festgottesdienst und der Ehrung langjähriger Mitglieder

Bei einem festlichen Gottesdienst in der Kapelle des Ev. Krankenhauses Witten haben zahlreiche Schwestern und Brüder der Wittener Diakoniegemeinschaft ihr Einsegnungsjubiläum gefeiert.

Älteste Jubilarin war Schwester Christel Bahner, die seit 65 Jahren der Diakoniegemeinschaft angehört. Gerne erinnert sie sich noch an ihren jahrzehntelangen Dienst als Säuglingsschwester im Ev. Krankenhaus Gelsenkirchen. Ihr 60. Einsegnungsjubiläum feierte Diakonisse Gerda Sturm, die als Gemeindeschwester in Witten und Lünen tätig war. Ebenfalls vor 60 Jahren eingesegnet wurde Diakonisse Hildegard Talmann. Sie war bis zu ihrem Ruhestand leitende Schwester in der Röntgenabteilung des Ev. Krankenhauses Witten. Die heutigen Einsatzorte vieler „Jubelgeschwister“ reichen weit über den Bereich der Diakonie Ruhr, der Mark und das Siegerland hinaus bis in die Schweiz.

Oberin Diakonisse Marianne Anschütz dankte den Jubilarinnen und Jubilaren in der Festpredigt für ihren gelebten diakonischen Dienst und ermutigte sie für die Aufgaben der Zukunft. Unter dem Motto „Denk mal und Dank mal“ sprach sie über Gedächtnisstützen im Glauben und in der Gemeinschaft.

Bereits in den Tagen zuvor hatte sich die Gruppe zur Rüstzeit im Wittener Mutterhaus versammelt. Auf dem Programm standen unter anderem eine gemeinsame Bibelarbeit, Zeit für ein Picknick, der Besuch von Erinnerungsorten sowie ein Orgelkonzert.

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