Gelenkersatz mit Siegel

Dr. Michael Luka, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Ev. Krankenhaus Witten, erklärt einer Patientin die Funktion einer Knieprothese.
Dr. Michael Luka, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Ev. Krankenhaus Witten, erklärt einer Patientin die Funktion einer Knieprothese.

7. Februar 2019

Prüfer bescheinigen Endoprothetikzentrum am Ev. Krankenhaus Witten beim Überwachungsaudit hervorragende Qualität

Das Endoprothetikzentrum der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Ev. Krankenhaus Witten hat das für die Aufrechterhaltung der Zertifizierung erforderliche Überwachungsaudit mit Bravour bestanden. Die Prüfer hoben in ihrem Bericht insbesondere das hohe Engagement aller beteiligten Mitarbeitenden aus Medizin, Pflege und Therapie in der Patientenversorgung lobend hervor.

Die Endoprothetik – der Ersatz der großen Körpergelenke – gehört zu den Schwerpunkten der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Ev. Krankenhaus Witten. Die Zertifizierung als Endoprothetikzentrum bestätigt die qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten mit Knie-, Hüft- und Schulterprothesen. Zum Einsatz kommen vorzugsweise minimalinvasive Operationsmethoden mit speziell dafür entwickelten Implantaten. Das ermöglicht schonendere Eingriffe und einen schnelleren Heilungsprozess. Deshalb können auch hochbetagte Patienten, bei denen früher eine Operation zu riskant war, mit künstlichen Gelenken versorgt werden.

Häufigster Grund für den geplanten Ersatz eines großen Körpergelenks ist Verschleiß durch Arthrose. In fortgeschrittenem Stadium kann oft nur ein künstlicher Gelenkersatz Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wiederherstellen. Aber auch typische Altersfrakturen wie der Oberschenkelhalsbruch nach einem Sturz oder ein Trümmerbruch des Schultergelenks werden mit einer Voll- oder Teilprothese versorgt, um eine schnelle Belastbarkeit und Mobilisation zu ermöglichen.

Zurück zur vorherigen Seite