Schwestern und Brüder feiern Einsegnungsjubiläum

Schwesternjubiläum DWR 2018
Die Jubilarinnen und Jubilare stellen sich mit Oberin Marianne Anschütz (hinten links) zum Gruppenfoto auf der Mutterhaustreppe.

7. September 2018

Rüstzeit der Wittener Diakoniegemeinschaft endet mit Festgottesdienst und der Ehrung langjähriger Mitglieder

Bei einem festlichen Gottesdienst in der Kapelle des Ev. Krankenhauses Witten haben zahlreiche Schwestern und Brüder der Wittener Diakoniegemeinschaft ihr Einsegnungsjubiläum gefeiert.

Zu den ältesten Jubilarinnen gehörten die Schwestern Irmgard Bender, früher tätig im Stadtkrankenhaus Siegen, und Schwester Mathilde Krambeer, ehemalige Unterrichtsschwester und Abteilungsschwester im Ev. Krankenhaus Witten. Beide sind seit 65 Jahren Mitglieder der Diakoniegemeinschaft. Auf ihre 60-jährige Zugehörigkeit konnte Schwester Christa Wittenborn, Gemeindeschwester und Unterrichtsschwester in Witten und Unna, zurückblicken. Diakonisse Helga Rust, die das 1976 eröffnete „neue“ Krankenhaus viele Jahre als Stationsschwester mitgeprägt hat, feierte ihr 55. Einsegnungsjubliäum. Die heutigen Einsatzorte vieler „Jubelgeschwister“ reichen weit über den Bereich der Diakonie Ruhr, der Mark und das Siegerland hinaus bis nach Sydney in Australien.

Oberin Diakonisse Marianne Anschütz dankte den Jubilarinnen und Jubilaren in der Festpredigt für ihren gelebten diakonischen Dienst und ermutigte sie für die Aufgaben der Zukunft.

Bereits in den Tagen zuvor hatte sich die Gruppe zur Rüstzeit im Wittener Mutterhaus versammelt. Auf dem Programm standen unter anderem eine gemeinsame Bibelarbeit, Zeit für ein Fest, ein Picknick im sonnigen Schwesternpark und ein Orgelkonzert.

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