Diakonie am Schwesternpark

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Das Gelände an der Pferdebachstraße 21-43 liegt am nördlichen Rand der Wittener Innenstadt in einem Grüngürtel. Die Vielzahl unterschiedlicher Versorgungsformen in Medizin, Pflege, Therapie, Ausbildungsangebote im sozialen und pflegerischen Bereich sowie ein reiches geistlich-spirituelles Leben auf engem Raum machen das Gelände am Schwesternpark einzigartig. Der Park wurde ursprünglich zur Erholung für die Diakonissen angelegt. Für kurze Spaziergänge und erholsames Verweilen ist er hervorragend geeignet. Er befindet sich an der Westseite des Ev. Krankenhauses Witten. Neben den Einrichtungen, die zum Unternehmensverbund gehören, haben sich auf dem Gelände weitere Partner aus dem sozialen und kirchlichen Bereich angesiedelt.

Ev. Krankenhaus Witten

Ev. Krankenhaus Witten

EvK Witten

Das Ev. Krankenhaus Witten stellt für die Menschen in Witten und der Region eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige Versorgung in Medizin, Pflege und Therapie zur Verfügung. Dies erfolgt unabhängig von ihrer politischen oder religiösen Weltanschauung, ihrer Nationalität oder ihrem sozialen Status. Im Mittelpunkt des täglichen Handelns stehen dabei die Patienten und ihre Angehörigen. Die medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung orientiert sich an fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Kompetente Ärzte bieten Spitzenmedizin, fachlich geschultes Pflegepersonal sorgt für eine optimale Versorgung, Therapeuten helfen bei der Regeneration, Sozialberatung und Seelsorger kümmern sich um soziale und psychische Belange.

Das Ev. Krankenhaus Witten ist nach DIN EN 15224 und DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

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Altenzentrum am Schwesternpark Feierabendhäuser

Altenzentrum am Schwesternpark Feierabendhäuser

Panoramaaufnahmen Feierabendhäuser

1925 als Altersruhesitz für die Diakonissen gegründet, stehen die Feierabendhäuser seit den 1990er Jahren allen Bevölkerungsgruppen offen. Das Altenzentrum am Schwesternpark bietet 111 älteren Menschen im vollstationären Bereich ein Zuhause. Außerdem verfügt es über 24 Kurzzeit- und 12 Tagespflegeplätze sowie über 60 Seniorenwohnungen im Betreuten Wohnen. Die diakonische Tradition spiegelt sich im Alltag wider. Der christliche Glaube wird in unterschiedlichen Formen gelebt und gefeiert, die anvertrauten Menschen in den Grenzsituationen ihres Lebens begleitet – wie es der Auftrag gelebter Diakonie ist.

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Schulen für soziale und pflegerische Berufe

Schulen für soziale und pflegerische Berufe

Ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule

Ausbildung hat Tradition auf dem Gelände in Witten. Sie reicht bis in die Zeit des 1890 gegründeten Diakonissenhauses zurück. Innovative Ideen wurden immer groß geschrieben – bei der Etablierung neuer Bildungsangebote und Berufsbilder gehörten die Einrichtungen in Witten häufig zu den Vorreitern.

Mit dem Kleinkinderschulschwestern-Seminar wurde 1897 ein Gebäude ausschließlich der pädagogischen Sendung des Mutterhauses gewidmet. Es war die erste private Fachschule ihrer Art in Westfalen. Ab 1910 stand es auch Frauen offen, die nicht Diakonisse werden wollten. Es kann als Vorläufer des heutigen Comenius Berufskollegs betrachtet werden, das Erzieher und Heilerziehungspfleger ausbildet sowie den Erwerb des Fachabiturs im Sozial- und Gesundheitswesen ermöglicht.

Wie flexibel das Diakonissenhaus handeln konnte, zeigte sich, als die Krankenpflege 1906 der erste anerkannte Beruf für Frauen wurde. Das Diakonissenhaus übernahm 1908 als eines der ersten Mutterhäuser im Kaiserswerther Verband freiwillig die vom Bundesstaat Preußen eingeführte Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Mit dem Fachseminar für Altenpflege richtete das Diakonissenhaus 1970 als einer der ersten Träger der Wohlfahrtspflege in NRW eine Schule für die Altenpflegeausbildung ein. Damit reagierte es auf den gestiegenen Bedarf an qualifizierten Fachkräften mit einer speziellen Ausbildung zur Pflege älterer Menschen.

Die Schulen kooperieren im Rahmen der Ausbildung eng mit Trägern von Altenpflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen und Kindergärten. Allen Bildungsstätten ist es besonders wichtig, eine praxisnahe Ausbildung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsangeboten:

Mutterhaus

Mutterhaus

Mutterhaus und Lukas-Zentrum

Das Mutterhaus ist Sitz der Diakoniegemeinschaft. Es ist geistliches Zentrum, Traditionsbewahrerin und Impulsgeberin sowie Weiterentwicklerin aller diakonischen Angebote der Evangelischen Stiftung Diakoniewerk Ruhr Witten.

Die Geschichte des Mutterhauses begann am 19. Oktober 1890 mit der Gründung des „Diakonissenhauses für die Grafschaft Mark und das Siegerland“. Bereits zwei Jahre später, 1892, wurde die erste Wittener Diakonisse eingesegnet und entsandt. 1893 folgte der Neubau eines Mutterhauses. Das
heutige Gebäude wurde 1928 als Kursushaus errichtet und dient seit 1940 als Mutterhaus.

Eine für die Zukunft der Diakoniegemeinschaft wegweisende Entscheidung fiel in den 1980er Jahren: Die damalige Mutterhausleitung brachte von der Generalkonferenz in Stockholm die Überzeugung mit, künftig Diakonissen unabhängig von der Lebensform für ihr Amt in der Kirche auszubilden. 1985 startete die reformierte Diakonissenausbildung in der jetzigen Form.

Diakonissen sind heute evangelische Frauen, die in Kirche, Diakonie oder Sozialwesen aus ihrem christlichen Glauben heraus tätig sind. Im Haupt-, Nebenoder Ehrenamt bringen sie ihre Sprachfähigkeit und Handlungskompetenz im Glauben in ihren Dienst ein. Sie sind eingesegnet in das Amt der Diakonie der Evangelischen Kirche und gehören mit vielen diakonischen Schwestern und Brüdern zur Diakoniegemeinschaft, mit der sie eine Lebens-, Dienst- und Glaubensgemeinschaft verbindet. Voraussetzungen für die Einsegnung und das Amt der Diakonisse sind eine staatlich anerkannte Berufsausbildung und die Absolvierung der dreijährigen Diakonisch-Theologischen Weiterbildung im Mutterhaus.

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Familienzentrum

Familienzentrum

Familienzentrum im Diakoniewerk Ruhr Witten

Das Familienzentrum im Diakoniewerk Ruhr besteht aus dem Matthias-Claudius-Haus mit vier Gruppen und dem Oberlinhaus mit drei Gruppen. In der Arbeit mit Unter-Dreijährigen genießt es durch seine über 30-jährige Erfahrung einen sehr guten Ruf in der ganzen Region.

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Ambulanter Hospizdienst Witten-Hattingen

Ambulanter Hospizdienst Witten-Hattingen

Der Ambulante Hospizdienst Witten-Hattingen bietet Hilfe und Begleitung für Menschen an, die schwerst erkrankt sind oder an ihrem Lebensende stehen. In dieser Krise steht er den Betroffenen und ihren Familien zur Seite. Die erfahrenen ehrenamtlichen Hospizhelfer/innen besuchen sie dort, wohin sie gerufen werden: zu Hause, in einer stationären Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus.

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Förderverein "Palliativ-Station im Ev. Krankenhaus Witten e.V."

Förderverein "Palliativ-Station im Ev. Krankenhaus Witten e.V."

Logo Palliativstation

Die Palliativstation im Ev. Krankenhaus Witten nimmt Patienten auf, die aufgrund einer schweren unheilbaren Erkrankung einer stationären palliativmedizinischen Versorgung bedürfen. Die individuelle und fachliche Betreuung der Patienten sowie die besondere wohnliche Atmosphäre der Station sind nur durch zusätzliche Spenden möglich. Deshalb haben engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Förderverein „Palliativ-Station im Ev. Krankenhaus Witten e.V.“ gegründet.

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Martineum

Martineum

Das Martineum ist eine evangelische Gemeinschaft und Bildungsstätte für Diakoninnen und Diakone. Im Laufe seiner über einhundertjährigen Geschichte ist es mehrfach umgezogen. Heute hat es im Mutterhaus der Wittener Diakoniegemeinschaft seinen Sitz, mit der es in Kooperation verbunden ist.

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Gästehaus Lukas-Zentrum

Gästehaus Lukas-Zentrum

Ob Tagungen, Fachseminare, Ausstellungen und Feierlichkeiten: Das Lukas-Zentrum ist ein beliebter Austragungsort für private oder gewerbliche Veranstaltungen. Übernachtungsgäste schätzen das angenehm ruhige Ambiente und die gemütliche, heimelige Atmosphäre. Das Gästehaus in der Beherbergungstradition der Kaiserswerther Diakonissen steht seit mehr als einem Vierteljahrhundert auch der Allgemeinheit zur Verfügung. Seit einigen Jahren wird es privat betrieben.

Das Lukas-Zentrum wurde 1977 als neues Gemeindezentrum des Diakoniewerkes eingeweiht. Der in seiner Außenform stark gegliederte Bau verfügt über einen Festsaal für 200 Personen, eine Kapelle und mehrere Gruppenräume. Gästezimmer stehen im Mutterhaus zur Verfügung. Das Hotel und Gästehaus Lukas-Zentrum bietet Übernachtungsmöglichkeiten in 17 Einzel- und 8 Doppelzimmern.

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Creative Kirche

Creative Kirche

Die Creative Kirche ist eine Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Hattingen-Witten. Ihr Auftrag ist es, die gute Nachricht von der Liebe Gottes durch Musik so weiterzugeben, dass Menschen sie als Hilfe im Alltag und Hoffnung für ihr Leben verstehen können.

Entstanden ist die Creative Kirche aus einem Jugenchorprojekt des Evangelischen Kirchenkreises Hattingen-Witten. Heute arbeiten 20 Mitarbeiter hauptamtlich und in den Projekten bis zu 150 Mitarbeiter ehrenamtlich an der Vision einer einladenden, begeisternden Kirche im Hier und Jetzt.

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Schwesternfriedhof

Schwesternfriedhof

Schwesternfriedhof am EvK Witten

Die Geschichte des Diakoniewerkes Ruhr Witten wurde geprägt durch Menschen, die sich in Dienst haben nehmen lassen und weit über Witten hinaus in Krankenhäusern und Gemeinden, kirchlichen Einrichtungen und Kindergärten tätig waren. Zur Tradition des Dienstes der Schwestern gehört, dass sie ihre letzte Ruhe finden auf dem Schwesternfriedhof des Mutterhauses. Er wurde in den vergangenen Jahren behutsam zu einer Gedenkstätte umgestaltet.

Die Diakonissen und der Schwesternfriedhof sind ein Teil der Wittener Stadtgeschichte. Um die Erinnerung und Tradition für die nachfolgende Generation zu erhalten, wurde auf dem Friedhof eine Gedenkstätte geschaffen. Herzstück ist die Gedächtniswand aus einem lichtdurchlässigen Edelstahlgeflecht. Sie trägt fünf große Informationstafeln, auf denen die Geschichte der Diakoniegemeinschaft seit 1890 verewigt ist. Die Wandteile bilden einen offenen Raum, in dem Bänke zum Verweilen und zur Besinnung einladen.

Von beiden Seiten führt ein so genannter Gedächtnisweg zur Gedenkstätte. Er besteht aus alten Grabplatten, die vorher an der Friedhofsmauer befestigt waren. Die Zeit ist an den Granitplatten nicht spurlos vorübergegangen: Zum Teil sind sie zersprungen, einige sind abgewetzt und verwittert, andere glänzen noch. Hinter den Namen und Lebensdaten auf den Platten verbergen sich spannende Kapitel aus der Geschichte der Schwesternschaft. Ausgewählte Lebensläufe von Schwestern aus allen Epochen der Geschichte der Diakoniegemeinschaft können Besucher
des Friedhofs in einer wetterfesten Chronik nachlesen.

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Schwesternpark

Schwesternpark

Schwesternpark in Witten

Der Schwesternpark gehört zu den ältesten Grünanlagen in Witten. Er gilt als Ort der Ruhe und Erholung und besticht durch seine einzigartige Vielfalt. Der Park ist tagsüber für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eingang befindet sich hinter dem Ev. Krankenhaus.

Der Schwesternpark wurde nach den Entwürfen und unter der Leitung von Adolf Schluckebier, Rektor der Wittener Feldschule und Vorstandsmitglied des Diakonissenhauses, zwischen 1906 und 1915 angelegt. Er ist in 14 Kleinlandschaften unterteilt, welche die botanische Bandbreite Deutschlands widerspiegeln.

Der Park entstand auf einer ehemaligen Schlackenhalde, die der Rektor mit Hilfe seiner Schüler und freiwilliger Helfer in Handarbeit vollständig umgestaltete. Er wollte mit dem Park einen Ruhe- und Erholungsbereich für die im Krankenhaus arbeitenden Schwestern schaffen. Dazu unterteilte er den Park in unterschiedlich gestaltete Kleinlandschaften. Sie sollten den aus ganz Deutschland angeworbenen Diakonissen ein Stück Heimat vermitteln.

Das gesamte Relief des Gartens ist künstlich geschaffen, ebenso die Teiche und der Bachlauf. Die Modellierung ist einer natürlichen Flusslandschaft nachempfunden. Die Bepflanzung besteht zum größten Teil aus seltenen exotischen Bäumen und Sträuchern. Jede Kleinlandschaft hat zu einer bestimmten Jahreszeit eine Besonderheit. So sind zum Beispiel das Azaleental im Mai, die Herbstwiese im Oktober am schönsten.

Der Park stellt durch seine Besonderheit in der Wegführung, sein Relief und der Pflanzenzusammenstellung ein erlebnisreiches und in sich harmonisches Kleinod dar, welches in Witten und Umgebung einmalig ist.

Das Gelände und seine Geschichte

Das Gelände und seine Geschichte

Gärtnerei und Feierabendhaus Abendfrieden um 1930

Trägerstruktur und Organisation haben sich im Laufe von über 150 Jahren immer wieder verändert und an die Bedürfnisse der jeweiligen Zeit angepasst. Geblieben ist der gemeinsame christlich-diakonische Auftrag, Menschen zu helfen, die in bestimmten Lebenslagen Unterstützung benötigen – bei Krankheit, im Alter, im Sterben oder der Trauer. Diese Angebote haben sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und differenziert.

Keimzelle des Geländes am nördlichen Rand der Wittener Innenstadt ist das Ev. Krankenhaus Witten. Es wurde 1863 mit 20 Betten eröffnet. Schnell wurde es zu klein und mehrfach erweitert.

Von Anfang an waren Diakonissen aus Kaiserswerth im Haus tätig. Pflegekräfte waren Mangelware Ende des 19. Jahrhunderts. Um die bestehenden Mutterhäuser in Kaiserswerth und Bielefeld zu entlasten und junge Frauen aus dem Ruhrgebiet als Diakonissen zu gewinnen, wurde die Gründung eines „Diakonissenhauses für die Grafschaft Mark und das Siegerland“
beschlossen. Gesucht wurde ein möglichst großes Krankenhaus mit vielfältigen Möglichkeiten zur praktischen Ausbildung. Die evangelische Kirchengemeinde Witten bot ihr Krankenhaus an und erhielt den Zuschlag. Am 19. Oktober 1890 wurde das Diakonissenhaus eingeweiht.

Die Entscheidung war wegweisend für die weitere Entwicklung des Geländes. Denn Wittener Diakonissen waren nicht nur im eigenen Haus tätig. Sie versahen ihren Dienst auch in vielen anderen evangelischen Krankenhäusern der Region, in Kindergärten und -heimen oder in Kirchengemeinden.

Um sie für die verantwortungsvollen Aufgaben zu qualifizieren, wurden Ausbildungsstätten benötigt: 1897 wurde das Kleinkinderschulschwestern-Seminar errichtet. 1908 übernahm das Diakonissenhaus als eines der ersten Häuser im Kaiserswerther Verband freiwillig die kurz zuvor vom Staat Preußen eingeführte Ausbildungs- und Prüfungsordnung in der Krankenpflege. 1970 richtete das Diakoniewerk eine der ersten Altenpflegeschulen in NRW ein. Damit waren die Grundsteine für die heutigen Schulen gelegt. Für Schwestern im Ruhestand wurde 1925 ein Feierabendhaus errichtet – die Keimzelle des heutigen Altenzentrums am Schwesternpark.

Die Diakonissen prägten viele Jahrzehnte lang das Gelände am Schwesternpark und gehörten zum Wittener Stadtbild. An diese Tradition erinnern seit 2004 drei Diakonissenfiguren aus Beton der Wittener Künstlerin Christel Lechner.

2004 ging das Diakoniewerk Ruhr Witten (DWR) eine Kooperation mit der Inneren Mission Bochum ein. Im Zuge dessen übernahm 2005 die Diakonie Ruhr die Trägerschaft für das Ev. Krankenhaus und die Feierabendhäuser. Am Diakonischen Bildungszentrum BIZ sind Diakonie Ruhr und DWR als Gesellschafter beteiligt.

2011 gründete die Diakonie Ruhr mit der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel den Evangelischen Verbund Ruhr (EVR). In den Krankenhäusern erfolgt seitdem eine stärkere Ausrichtung auf den Bereich der Altersmedizin. Ein weiteres Anliegen ist die engere Verzahnung der Altersmedizin mit den ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten der Altenhilfe. Dies bildet neben der gemeinsamen Tradition eine weitere Klammer – zumindest für einen Teil der Einrichtungen auf dem Gelände.

Neben den Einrichtungen, die zum Unternehmensverbund gehören, haben sich auf dem Gelände weitere Partner aus dem sozialen und kirchlichen Bereich angesiedelt.

Lageplan

Lageplan

Einen Lageplan des Geländes am Schwesternpark in Witten können Sie hier herunterladen:

Lageplan Witten 2016 (PDF, 351 KB)

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