Leitende Mitarbeiter am Ev. Krankenhaus Witten

Chefarzt Dr. med. Andreas Wiedemann

Facharzt für Urologie
Spezielle urologische Chirurgie
Andrologie
Medikamentöse Tumortherapie

Sekretariat:
Katharina Brinkmann-Neumann
Tel.: 02302/175-2520 bzw. 175-2521
Fax.: 02302/175-2075
E-Mail-Kontaktformular

Sprechstunden:
Privatsprechstunde bei Chefarzt Dr. Andreas Wiedemann nach Vereinbarung über das Sekretariat

Terminvereinbarung

Katharina Brinkmann-Neumann
Tel.: 02302/175-2521

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Zertifikat Kontinenz- und Beckenbodenzentrum der Deutschen Kontinenzgesellschaft

Logo Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Hagen-Witten

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Lasertherapie

Greenlight-Laser zur Behandlung der Prostatavergrößerung am Ev. Krankenhaus Witten

Als schonende Alternative zur Prostata-Operation bietet die Urologie des Evangelischen Krankenhauses Witten Patienten mit einer gutartigen Vergrößerung der Prostata die Behandlung mit der GreenLight-Lasertherapie an. Dabei handelt es sich um ein modernes, unblutiges, minimalinvasives Verfahren, das Laserenergie zur Entfernung von Prostatagewebe einsetzt. Das charakteristische grüne Licht des Kalium-Titanyl-Lasers hat dem Gerät zu dem Namen „GreenLight“- („Grünlicht“-) Laser verholfen.

Bei dem Verfahren wird der Laserstrahl über eine Optik durch die Harnröhre auf die Prostata gerichtet. Durch die so eingebrachte Energie wird das überschüssige Prostatagewebe verdampft. Das spezielle Laserlicht wird vom roten Blutfarbstoff besonders gut absorbiert, kleine Blutgefäße werden sofort verschweißt. Deshalb ist der Eingriff praktisch unblutig.

Aus diesem Grund eignet sich die Lasertherapie besonders für Patienten mit schweren Begleiterkrankungen, die eine konventionelle Operation gar nicht zuließen. Ebenso profitieren Patienten, bei denen blutverdünnende Medikamente besser nicht abgesetzt werden sollten.

Nach der Behandlung kann der Urin wieder ungehindert durch die Harnröhre fließen. Die meisten Patienten sind bereits innerhalb von 24 Stunden nach dem Eingriff beschwerdefrei und haben einen deutlich besseren Harnfluss. Viele Patienten können bereits wenige Stunden nach dem Eingriff ohne Katheter auskommen und wenige Tage später ihren normalen, nicht anstrengenden Tätigkeiten im Alltag nachgehen.