Chefarzt Dr. med. Andreas Wiedemann
Facharzt für Urologie
Spezielle urologische Chirurgie
Andrologie
Medikamentöse Tumortherapie
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Katharina Brinkmann-Neumann
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Erektile Dysfunktion
Die Erektionsschwäche des Mannes kann viele Ursachen haben. Neben psychischen Belastungen können die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), Diabetes (Zuckerkrankheit), Operationen, Medikamente und hormonelle Störungen zu einer Abschwächung oder einem völligen Fehlen der Gliedsteife führen. Die Ursachen können durch die Kombination verschiedener Untersuchungsmethoden erkannt und dann auch behandelt werden. Hierzu gehören Ultraschall mit Durchblutungsmessung (Dopplersonographie), Medikamententests und Blutuntersuchungen. Die Behandlung einer Erektilen Dysfunktion besteht heute in den meisten Fällen aus der Gabe von durchblutungsfördernden Medikamenten. Versagen diese, kann der Patient angelernt werden, erektionsfördernde Substanzen ähnlich einem Zuckerkranken in den Penisschwellkörper zu spritzen (Schwellkörperinjektionstherapie). Bei Versagen oder Nichtanwendbarkeit aller Methoden ist es möglich, eine Schwellkörperprothese zu implantieren.


